sábado, 31 de diciembre de 2011

DICHOSOS LOS QUE LEEN. ¿DICHOSOS LOS QUE LEEN ?: BIENVENIDO 2012


Si sabes leer, estás perdido. Arriba: el bosque de Kottmar, en la Sajonia alemana. Abajo: rieles fronterizas -entre la República Checa y Alemania- que llegan a la ciudad de Kafka (Praga) . Fotos: literatambo.


Hay tanto que leer, hay tanto por descubrir, hay tanto por ver (si el tiempo nos regalara más tiempo, otro sería el panorama. ¿Otro sería el panorama?). Feliz 2012 para todos.




Arriba: Si lo haces ya sabes lo que te pasa. Mosaico que se muestra en el Museo de Arqueología de Sevilla. Abajo: 80 millones de páginas guarda el Archivo General de las Indias. Más abajo: El flamenco en su mayor dimensión: la catarsis. Bailarines Moisés Navarro y Araceli de Alcalá, a la rivera del río Guadalquivir.









Arriba: fachada de hotel en Münich con nombre prominente. Abajo: perdido en la selva de Europa del Este. Fotos: todas las fotos, de arriba abajo, de literatambo.


lunes, 19 de diciembre de 2011

UNO DE LOS MEJORES LIBROS DEL AÑO 2011 EN ALEMANIA SEGÚN DENIS SCHECK



Arriba, portada del libro, que a opinión de Denis Scheck es una de las mejores novelas alemanas del 2011. Editorial Fischer Fischer Verlage


"Todo lo que brilla,

no es oro".

Refrán popular.


por Jose Carlos Contreras


Existe una persona a quien le tengo mucha fe en cuanto a sus recomendaciones literarias, ese es Denis Scheck, el moderador del programa de crítica literaria de la primera cadena alemana de televisión ARD "Druckfrisch".


Anoche acaba de recomendar un libro, cuyo argumento nos lo contó con una fascinación, y convencido de que el libro que recomedaba es una de los mejores libros del 2011 en Alemania. Se trata de "Sturz der Tage in die Nacht", que lo podríamos traducir como "la caida de los días en la noche" (dicho sea de paso un título muy sugerente) de la autora Antje Révic Strubel (Potsdam, Alemania, 1974).


Dicha recomendación la lanzo aquí, porque-como decía arriba- le tengo una fe ciega a este crítico literario que está acostumbrado a recomendar buena literatura y a echar, sin temores ni tapujos, a un tacho de basura los libros que no merecen la pena ser leídos ( léase: porque son pésimos).


Scheck escribe en su columna sobre Sturz der Tage in die Nacht:


Eine schöne Frau, ein junger Mann, der Geruch nach Salz und Algen, und die gleißende Sonne über einer Insel in der Ostsee. So fangen Liebesgeschichten an. Diese aber ist anders. Ganz anders. Denn was Erik, der junge Mann, nicht weiß, ist, dass Inez, die schöne Frau, seine Mutter ist. Und was er auch nicht weiß: Es gibt jemanden auf der Insel, der dieses Geheimnis kennt.


Una bella mujer, un hombre joven, el olor a sal y algas, y el sol abrasador en una isla del Mar Báltico. Así comienzan las historias de amor. Pero esta es diferente. Muy diferente. Porque el joven Erik no sabe que Inés, la encantadora mujer, es su madre. Y lo que ni siquiera sabe es que hay alguien en la isla que conoce este secreto (1).


Das ist eine atemberaubende, großartige, mutige Geschichte, eine Geschichte von Liebe und Verzweiflung, von Licht und Schatten, von deutscher Vergangenheit und deutscher Gegenwart – und sie ist souverän erzählt. Antje Ravic Strubel hat mit diesem Roman eines der tollsten Bücher des Jahres geschrieben.


Este es una increíble, grande, valiente historia, una historia de amor y desesperación, de luces y sombras, de la historia alemana pasada y contemporánea - y que es contada magnificamente. Antje Rávic Strubel con esta novela ha escrito uno de los mejores libros del año.


Antje Ravic Strubel, geboren 1974 in Potsdam, studierte Literaturwissenschaft und Psychologie. Sie lebt in Berlin. Für ihre Romane wurde sie unter anderem mit dem Hermann-Hesse-Preis ausgezeichnet.


Antje Rávic Strubel , nació en Potsdam en 1974, estudió literatura y la psicología. Vive en Berlín. Por sus novelas ha sido galardonada entre otros premios con el premio Hermann-Hesse.


(1) Traducción Jose Carlos Contreras.


jueves, 1 de diciembre de 2011

DIE EINSAMKEIT DES ZUFALLS: NEUES BUCH DES SPANISCHEN SCHRIFTELLERS JUAN COBOS WILKINS

Oben, das neue Buch des spanischen Schriftellers Juan Cobos Wilkins "La soledad del azar" (Die Einsamkeit des Zufalls). Almuzara Verlag 2010. Unten, anderes Werk des Autors, der in Huelva geboren wurde.




Es geschieht nichts Unvernünftiges, das
nicht der Verstand oder Zufall wieder in die
Richte brächten; nichts Vernünftiges, das
Unverstand und Zufall nicht mißleiten könnten.



Johann Wolfgang von Goethe
Werke - Hamburger Ausgabe Bd. 8,
Romane und Novellen III,
Wilhelm Meisters Wanderjahre

Es ist der Zufall: er, der die königliche Kunst versteht, einleuchtend zu machen, daß gegen seine Gunst und Gnade alles Verdienst ohnmächtig ist und nichts gilt.


Arthur Schopenhauer
Aphorismen zur Lebensweisheit


Jose Carlos Contreras / Simone M.

Die Wechselfälle des Lebens lassen uns alle, mal mehr, mal weniger, zum Opfer des Zufalls oder unvermuteter Begebenheiten werden. Fast alle haben wir uns schon einmal von den Launen des Zufalls in seinen unterschiedlichsten Varianten überwältigen lassen, die in uns oft unerwartete Reaktionen hervorrufen können. Das Chaos, die vielleicht merkwürdigste Art der Annäherung an den Zufall, ist in der Lage uns zu überraschen, wenn wir nur aufmerksam genug sind, denn der Zufall lauert hinter jeder beliebigen Ecke, lässt entweder Gläser zerspringen oder macht uns glücklich, zaubert uns ein Lächeln ins Gesicht oder bringt uns zum Weinen, überwältigt uns, quält uns, nimmt uns mit und wirft uns zurück, aber er kann uns auch glücklich machen. Der spanische Schriftsteller Juan Cobos Wilkins machte den Zufall und die Einsamkeit zum Thema seines neuesten Buches „la soledad del azar“ („die Einsamkeit des Zufalls“), dessen Charaktere sich auf turbulente Weise in das Unvorhersehbare verwickelt sehen, Personen, die in Einsamkeit leben und sich vom Zufall zu einem für sie bestimmten Schicksal geleiten lassen. Ein Buch, welches, so muss ich gestehen, dank der Gabe dieses spanischen Autors meine Bewunderung für die Literatur, für die Macht und die Magie, die in ihr stecken können, gefestigt hat.


Ich muss einräumen, dass ich Juan Cobos Wilkins Werk bereits von der dichterischen Seite her kannte: seine bildhaften und ausdrucksvollen Gedichte zu lesen war aus poetischer Sicht eine der größten Freuden, die mich in letzter Zeit berührt haben. Jetzt aber stehe ich vor dem zuletzt erschienenen literarischen Werk des genannten Autors (welcher bereits andere Romane und Erzählungen veröffentlicht hat, die ich bis jetzt noch nicht gelesen habe). Mit Begeisterung habe ich die Erzählungen in „La soledad del azar“ geradezu verschlungen, in Madrid, in Berlin, Frankfurt, Leipzig und Karlsruhe (an Orten, an die mich der unbestimmte Zufall geführt hat). Die Lektüre hat in mir den Wunsch geweckt, mich weiterhin in Cobos Wilkins Erzählungen zu vertiefen.


In "La soledad del azar", ein hübscher Titel, nebenbei gesagt, konzentriert sich der Autor nicht nur ausschließlich auf Personen oder auf Situationen, sondern auch auf Dinge, Gegenstände. Verschiedene Gegenstände spielen eine vorherrschende Rolle in der langen Reihe von Situationen, in die die Charaktere vom Zufall verwickelt werden. Der Autor stellt diese anhand einer großartig poetischen Erzählkunst dar. Ich glaube, die Tatsache, dass ich meine Reise durch die Literatur Cobos Wilkins mit dessen Poesie begonnen habe, hat dazu beigetragen, dass mir nun meine Rundreise durch seine Prosa wie ein wunderschöner, lichterfüllter Spaziergang erscheint. Ein dankenswerter Umstand, denn nicht immer trifft man auf das Werk eines außergewöhnlichen Autors, das einen zudem noch zur Wiederlektüre einlädt. Je öfter ich die einzelnen Erzählungen gelesen habe, desto mehr gefielen sie mir, und jedes mal habe ich zusätzliche Inhalte entdeckt, die ich in der ersten Lektüre nicht bemerkt hatte. Die beste Möglichkeit, der Literatur oder dem Autor Anerkennung entgegen zu bringen, ist das Buch zu lesen, und vor allem, es weiter zu empfehlen. Gute Literatur wird weiter empfohlen und gelesen (und wiederholt gelesen).



Ich sprach bereits von der Idee der Objekte , die eine wichtige Rolle in dem Buch spielen:


Objekt + Zufall + Person = Einsamkeit des Zufalls

So finden wir zum Beispiel in einer der Geschichten ein Bild von einem Baum. In der Erzählung mit dem Titel "iniciales" präsentiert uns Juan Cobos Wilkins eine Geschichte, als ob er Spiegel nebeneinander reihen oder eine Reihe mathematischer Zeichnungen anwenden würde, die allesamt zum Zufall führen. Um etwas genauer zu werden: das Foto zeigt einen Nobelpreisträger der spanischen Literatur vor einem Baum, auf dem Initialen zu sehen sind. Es gefiel dem Museumsdirektor so sehr, dass es bis auf seine natürlichen Maße vergrößert wurde, und seitdem sind dort die Initialen auf dem Baum hinter Juan Ramón Jimenez zu sehen. Mehr will ich nicht erzählen, denn die Vergrößerung des Fotos hat zur Folge, dass andere Personen zu tage treten; eine Liebesgeschichte und eine Geschichte über Kalk und Sand, und weitere Begebenheiten, die sich durch die Herrschaft des Zufalls und die menschliche Neugierde ereignen: kurz gesagt eine schöne Erzählung.


Auf die gleiche Art und Weise, genau wie die Individuen in der eben erwähnten, tauchen auch in den weiteren Geschichten des Buches Personen mit dem Merkmal der vom Zufall verketteten Identität auf: ein Held des Zweiten Weltkriegs, der von seinem Grab aus spricht und sogar Hitler erwähnt, ein vereinsamter Professor, der ein Graffiti einer geheimnisvollen Frau entdeckt, und weitere. Dieses Buch löst eine zweifache Verzauberung aus, denn einer Hauptgeschichte, oder "Muttergeschichte" im ersten Teil, entspringt im zweiten Teil eine sogenannte "Tochtergeschichte". Eine Art von gelungener Klonierung, anhand derer der Autor uns eine Geschichte darbietet, aus der aus eigener Kraft eine zweite Geschichte erblüht. Vielleicht deshalb, so vermute ich, besteht das Buch aus zwei Teilen: "Haz“ und "Envés"; der Autor fordert uns auf, zuerst jeweils die erste Geschichte aus dem ersten, und anschließend die entsprechende Geschichte aus dem zweiten Teil zu lesen, nicht jedoch auf gut Glück etwas herauszupicken, denn ansonsten würde sich die Lektüre dieses Buches, das voll ist von Personen und Objekten, die von Intrigen, Geheimissen, Humor (auch schwarzem Humor) gekennzeichnet sind, holprig und unlogisch gestalten.


Anhand der Charaktere und dieser Anhäufung von Objekten, die aufs Geratewohl in dem Buch auftauchen (leere Flaschen ohne Botschaften von Schiffbrüchigen, ein preisgekröntes Lotterielos, alternde Bäume auf denen man Initialen entdeckt, Aktentaschen mit geheimen Militärdokumenten, ein Halstuch, dass der Wind ins Meer treibt, ein Foto, das Gestalt annimmt und eine vergangene Liebe aufdeckt, ein Teller mit Blitzschlag) hat Juan Cobos Wilkins eine Welt erschaffen, die uns daran erinnert, dass der Zufall und die Einsamkeit zwei Vertreter sind mit der Fähigkeit, unsere Realität umzukrempeln. Vor allem jedoch bestätigt uns Juan Cobos Wilkins darin, dass die Literatur eine immerwährende Faszination ist.


Juan Cobos Wilkins wurde in der spanischen Stadt Huelva geboren und hat Gedichte, Theaterstücke und Romane veröffentlicht. Seine Werke wurden in verschiedene Sprachen übersetzt. Er ist zudem Journalist und eines seiner Bücher („el corazón de la tierra“) wurde verfilmt. Um einige seiner Werke anzuführen: „el jardín mojado“ (1981), „Diario de un poeta Tartesso“ (1990), „Monólogo de una niña con muñeca“ (1995), „Biografía impura” (2009), in Gedichtform. Romane unter anderem: “Escrito en Irene” (1985), “el último tren a la luna” (2000), “el corazón de la tierra” (2001), “mientras tuvimos alas” (2003) und “el mar invisible” (2007).

sábado, 26 de noviembre de 2011

BÜCHERSCHAU KARLSRUHE KARLSRUHER BÜCHERSCHAU 2011 FERIA DE LIBRO DE KARLSRUHE 2011










Al lado, uno de los libros que se exponen en las salas (más abajo) del Bücherschau de la ciudad alemana de Karlsruhe, donde la invitada de honor de la presente edición es la República Checa (ver afiche arriba). A la derecha, el último libro publicado por la editorial alemana Der Kleine Buch Verlag (1).














Number of translated works published
in the Czech Republic, 2006 – 2010:
from Spanisch
179 (2006) 116 (2007) 95 (2008)
114(2009) 77 (2010)

Czech bookworld news
Export catalogue
Autumn 2011 spring 2012
(Página 4)


En Alemania se publican 90.000 libros al año. Frente a ese volumen, las editoriales se enfrentan a la titánica tarea de hacer conocer su producción. ¿Cómo llegar al lector? ¿cómo provocar a los lectores a abrir sus libros?. En esa labor las ferias de libros sirven de puente entre editorial – autor –lector. En ese sentido, Karlsruhe tiene abierta la puerta de su Bücherschau hasta el 4 de diciembre de 2011. En esta oportunidad la República Checa es la invitada de honor, es por ello que entre la gran cantidad de libros que se ven en el evento, resaltan un sinnúmero de obras entorno a Franz Kafka, por ejemplo el libro „Drei Briefe a Milena Jesenká“ Tres cartas a Milena Jesenká. (Stroemfeld / Rotern Stern) que ha publicado el facsimil de tres cartas originales escritas por Kafka. Por supuesto que hay muchos más libros que podrían llamar la atención al lector más desapercibido del Bücherschau. Alguno de ellos se mencionan abajo.

Un ejemplo es el libro „Der kleine Drache Theodor“ (El pequeño dragón Teodoro) una obra de arte por sus gráficos. La obra pertenece a Alex Cousseau y Philippe-Henri Turin ( Editorial Knesebeck). Igualmente el libro bilingüe alemán turco „Wir gehen ins Fernsehnstudio“ (Vamos al estudio de televisión) de Roland Mörchen y Katja Kiefer (OLMS) provoca la atención ya que aborda un tema para niños desde el punto de vista de la bilingualidad. Por otra parte, es admirable el trabajo de la editorial Tessloff que publica una serie de libros en los cuales los pequeños pueden descubrir un sin fin de temas, desde los dinosaurios hasta las culturas americanas como es el caso del libro „Maya, Inka und Azteken“ (Editorial Tessloff).

Uno de los puntos claves del Bücherschau, aparte de los estantes con las publicaciones pertenecientes al país invitado, República Checa, es la sección donde se exhiben „Los Libros más bonitos de Alemania 2010“ (Die schönsten deutschen Bücher 2010). En la referida sección se pueden apreciar los más bellos trabajos de imprenta, diseño, color, forma, libros que sobresalen por su originalidad desde el punto de vista estilístico, entre ellos podemos citar: „Auf der Arche ist der Jaguar vegetarier“ (En el arca, el jaguar es vegetariano) Edicion Chrismon, „Von einem dem Auszog“ de Doris Freigofas (Golden Cosmos), „Katalog“ de Peggy Butt (Editorial Spector Books), „Denkprozesse der Fotografie“ (Kerber PhotoArt), „Nichts was im Leben wichtig ist“ de Janne Teller (Editorial Hanser), „Die ganze Zeit“ de Oswald Egger (Editorial Suhrkamp), „Margarete in Aix“ de Peter Hacks (Editorial Aurora), entre otros.

En la sección de los libros del país invitado, los publicaciones sobre Kafka no se dejan de admirar. Además de libros de fotografía, novela, poesía y libros de viajes. Entre esos libros podemos citar „Miloslav Kavelác“ de Zdenèk Nouza, el libro de poemas „Zeitstaub“ de Josef Suchý y „Ich bin tot“ jsem mrtev (Estoy muerto) de Zdenek Primus.



































Hay una sección en el segundo piso (2) del Bücherschau que se podría denominar la sección de los almanaques, entre ellos resaltan dos almanaques con fotos maravillosas: „Reise um den Äquator“ y "Südamerika" Edition Alexander von Humboldt (Editorial Heye Verlag) en el cual se puede admirar las fantásticas fotos de un ave sudamericano en pleno vuelo en el Valle del Cauca, Colombia; otra ave en el momento de pescar en los fondos marinos de las Islas Galápagos y otra fotografía donde se contempla al imponente volcán ecuatoriano Tungurama despidiendo una impresionante fumarola.

En el Karlsruher Bücherschau (que comenzó el 10 de noviembre) se presentan también autores que leen algunas páginas de sus libros, hay cuentacuentos para niños, exposiciones, veladas literarias, conversatorios (el jueves pasado se presentó el nuevo guru de la literatura alemana Denis Scheck, el moderador del influyente programa de literatura Druckfrisch), y salas donde los lectores adolescentes pueden descubrir trabajos utilizando ordenadores, ver vídeos, películas o escuchar cuentos en discos compactos. Entre las editoriales más resaltantes podemos mencionar a „Der Kleine Buch Verlag“ que está apoyando fuerte a autores jóvenes alemanes.



(1) Más información de Der Kleine Buch Verlag

(2) En el segundo piso de la Bücherschau también se puede admirar la producción de los escritores de Baden-Würtemberg.

miércoles, 23 de noviembre de 2011

JUAN COBOS WILKINS Y LA FASCINACIÓN PERMANENTE

Arriba, portada de „La soledad del azar“, último libro de Juan Cobos Wilkins. Editorial Almuzara. Abajo, foto del autor nacido en Huelva, España (Foto: Ricardo Martin).


Más abajo, vistas del azar cotidiano que lleva a un lector a leer el libro de Cobos Wilkins en diversos lugares: habitación de hotel de Madrid que se engalanó las noches con el libro „La soledad del azar“; (más abajo al final de la página) la parada del metro de Berlín de la Puerta de Barndenburgo; delante del monumento de la Batalla de la Naciones, donde Napoléon sufrió en 1813 su peor derrota, en Leipzig; el majestuoso castillo de Wartburg (hoy Patrimonio Cultural de la Humanidad), donde Martin Lutero tradujera la biblia al alemán, en Eisenach. Fotos: Literatambo. Octubre 2011 (1)




la crítica literaria no existe si no puede decir,
„este libro es bueno“, „aquel me aburre“,
„ese me divierte“. Si esas valoraciones están
prohibidas, para mí no debe existir la crítica
literaria

Bioy Casares habla de un amigo
En „Tras las huellas de un crítico: Mario Vargas
Llosa, 1954 – 1959“
Miguel Ángel Rodríguez Rea (2)

„la soledad me nace cuando quiere
como quiere
cuando le da la gana“

Juan Cobos Wilkins


Por Jose Carlos Contreras Azaña

En los avatares de las existencia, en menor o mayor grado todos somos víctimas o victimarios de lo casual: del azar, por ejemplo. Todos, en gran medida o no, nos hemos dejado arrollar por el azar, por la casualidad, por las probabilidades y sus infinitas variaciones que nos pueden producir reacciones de los más inesperados calibres. El caos, empero, que es la forma más rara de acercarse al azar, nos puede sorprender si abrimos bien los ojos, porque el azar acecha en cualquier esquina, rompe cristales o nos hace feliz, nos dibuja una sonrisa en la cara o nos hace llorar, nos revuelca, nos maltrata, nos lleva y nos devuelve, y también nos puede hacer felices. El azar y la soledad, es el tema del último libro del escritor español Juan Cobos Wilkins titulado „La soledad del azar“, cuyos personajes se entreveran en las turbulencias de lo imprevisible, viven en soledad y el azar los remite a una realidad determinada. Libro, debo confesarlo, que ha confirmado mi admiración a la literatura, a su poder, y a su magia, gracias a la pluma de este escritor español.

Debo de confesar (otra vez debo hacerlo: doble confesión, doble redención) que conocía la obra de Juan Cobos Wilkins desde la vertiente poética: su poesía, trémula de imágenes y conceptos, ha sido una de las mayores delicias poéticas que me ha tocado vivir en los último tiempos. Pero ahora me encuentro con el último fruto literario del mencionado autor (quien ya ha publicado otras novelas, y otros relatos, los cuales hasta el momento no he leído).„La soledad del azar“es un libro de relatos que he devorado con pasión, en Madrid, en Berlín, en Frankfurt, en Leipzig, en Karlsruhe (lugares por donde el azar indeterminado también me ha llevado) y que ha encendido mis ganas de seguir adentrándome en la narrativa de Cobos Wilkins.

En „La soledad del azar“, hermoso título, dicho sea de paso, el autor no sólo hace hincapié en los personajes, en las situaciones, sino en los objetos, los objetos juegan un rol preponderante en la retahíla de situaciones que el azar envuelve a sus personajes. Los expone con una grandilocuente prosa poética. Creo que el haber iniciado mi viaje a través de la literatura Cobosiana con su poesía ha hecho que mi periplo a través de su prosa sea un hermoso paseo recargado de luz. Hecho que se agradece, porque no siempre uno se encuentra con la obra de un autor de polendas, y sobre todo, que nos invita a su relectura; cada relato, cuanto más veces lo he leído, me ha gustado más y me ha producido otras interpretaciones que no descubrí en su primera lectura. En ese sentido, el mejor homenaje que se le pude brindar a la literatura, que se le puede hacer a un autor, es leerlo; y sobre todo, recomendarlo. La buena literatura se recomienda y se lee (y relee).

Hablaba del concepto de los objetos que jugaban un papel importante en el libro:

objeto + azar+ personaje = soledad del azar

Por ejemplo, en uno de sus relatos nos encontramos con la imagen de un árbol; mejor dicho, con las iniciales que se pueden contemplar en un árbol. Para explicarme mejor; la foto en donde se ve a un premio Nobel de Literatura español delante de un árbol sobre el cual hay unas iniciales. El relato se llama „Iniciales“, en donde Juan Cobos Wilkins nos expone la historia como si utilizara espejos yuxtapuestos o una serie de planos matemátcos que llevan al azar. La foto que tanto gustaba al director de un museo ha sido ampliada a tamaño natural, entonces de allí afloran las iniciales hechas sobre el árbol delante de Juan Ramón Jiménez. Y no cuento más porque de esa ampliación de la foto aparecen otros personajes, una historia de amor y una historia de cal y de arena, otras circunstancias acaecidas por la dictadura del azar y la curiosidad humana: hermoso relato.

Así, como los sujetos de la historia antes mencionada, van apareciendo en los diferentes relatos del libro más personajes con sus señas de identidad concatenados por el azar: un héroe de la Segunda Guerra Mundial que habla desde su tumba y hasta menciona a Hitler, un profesor solitario que descubre un grafiti hecho por una misteriosa mujer, entre otros. Existe un embrujo duplicatorio en el libro, por ejemplo, de un relato grande o un relato padre en la primera parte, nace un relato hijo, en la segunda; una suerte de clonación en donde el autor nos ha regalado una historia y de ella otra historia ha salido a florecer con fuerza propia. Quizá por lo mismo, supongo, el libro esté dividido en dos partes: Haz y Envés, y el autor, curiosamente, nos invita a leer el primer relato de la primera parte y luego leer el primer relato de la segunda parte, y después continuar la serie como se lee normalmente, pero no „andar picoteando al albur, pues quedaría quebrada e ilógica la lectura“ de un libro cargado de personajes y objetos acorralados por la intriga, el misterio, el humor, y del humor negro.

Con los personajes y ese cúmulo de objetos que van apareciendo al azar en el libro ( botellas vacías sin mensajes de náufragos, un cupón de lotería premiado, árboles descuajeringandos donde se descubren iniciales, maletines con documentos militares secretos, un fular que el viento hace caer al mar, una foto que toma cuerpo y descubre un pasado de amor, un plato con relámpago) Juan Cobos Wilkins ha creado un mundo donde nos recuerda que el azar y la soledad son agentes transformadores capaces de producir la metamorfosis de nuestra realidad. Pero sobre todo, Juan Cobos Wilkins, nos confirma que la creación literaria es una fascinación permanente.

Juan Cobos Wilkins nació en Huelva, España, y ha publicado poesía, teatro y prosa. Sus obras han sido traducidas a diversos idiomas, es periodista y uno de sus libros „El corazón de la tierra“ fue llevado al cine. Entre sus obras podemos citar: „El jardín mojado“ (1981), „Diario de un poeta Tartesso“ (1990), „Monólogo de una niña con muñeca“ (1995), „Biografía impura“ (2009) en poesía. En prosa „Escrito en Irene (1985), „El último tren a la luna“ (2000), „El corazón de la tierra“(2001), „Mientras tuvimos alas“ (2003), y „El mar invisible“ (2007), entre otros.






(1) Si desean saber más de Wartburg, aquí su página oficial:
Die Wartburg Eisenach y sobre el monumentos de las Batallas de la naciones aquí también su página: Förderverein Völkerschlachtdenkmal Leipzig e.V.
(2) Uso estas frases de Bioy Casares, que me han parecido prudentes, pero debo recalcar que ante todo, soy lector, no crítico.

lunes, 21 de noviembre de 2011

A 200 AÑOS DE LA MUERTE DEL POETA HEINRICH VON KLEIST










Arriba y abajo, dos libros de Heinrich von Kleist (de la editoriales Insel y Reclam) y un retrato del autor muerto hace doscientos años (ilustración hecha por Peter Friedel).

„Was immer das Individuum auch sich selbst macht
Und wie immer Gesellschaft dabeimitspielt: es hat
Seinen Standort in sich selbst uns außerhalb der
Gesellschaft. Nichts anderes wird mit der Formel
Subjekt symbolisiert.“


Luhmann, 1993
En Heinrich von Kleist,
die Keilförmige Vernunft.
Urs Strässle
Página 33.



Hace 200 años, el 11 de noviembre de 1711, se quitó la vida a la edad de 34 años el poeta Heinrich von Kleist junto a una amiga. Para hablar de este poeta, narrador y dramaturgo; hay que tener mucho cuidado, cuidado porque muchos lo comparan con Goethe (1) y otros dicen que es más grande y más perfecto que Schiller: dos mounstruos de la literatura alemana. Pero a Heinrich von Kleist, a quien en la actualidad se le lee poco, se le recuerda quizá más por su romántico final (un disparo en la boca, después de haber desgarrado un disparo en el pecho de su amiga que estaba enferma: un doble suicidio que podría haber usado él mismo en alguno de los finales de sus relatos ), pero, cuidado, repito, el que lo lea se llevará sorpresas, porque sus escritos, a pesar del tiempo, siguen siendo reconocidos por los entendidos y por ende, aquí entro a tallar con una recomendación, es imprescindible leerlo.

Para ingresar a la obra de Heinrich von Kleist, por ejemplo, en narrativa, yo recomendaría (2) leer „Das Erdbeben in Chili“ („El terremoto en Chili), una historia de amor con pasajes de alegría en medio de edificios y casas destruidas. Admirable es la aparición de circunstancias paradójicas que el relato desmadeja: un hombre y una mujer, Donna Josephe y Jerónimo Rugera, separados por la cárcel y el claustro, por la familia, pero unidos un instante por la debacle y la desolación que ha provocado un terremoto. En cuanto a las recomendaciones de índole poético, que es variopinta, yo recomendaría leer toda su poesía, que más podría decir, yo que soy un amante de los versos. Desconozco si toda la obra de Heinrich von Kleist está traducida al castellano. Por si acaso, abajo les he traducido al español un poema de él, como homenaje a su persona, cuyo bicentenario de su muerte se recuerda hoy. ¡Va por ustedes!.

El poema se titula Mädchenrätsel („Misterio de muchacha“) y el titulo en sí ya nos sorprende con la palabra "misterio". El poema posee ocho versos (3) y habla de un hombre, y en él aparecen vocablos como lágrima, tierra, dioses, llora, tiembla, regocijo y feliz. „Misterio de muchacha“ esconde un acertijo, porque la persona que sueña con la tierra es un hombre, y la persona que pregunta, podría ser una mujer, ¿y por qué no un hombre?. El personaje del poema quiere saber el motivo de las lágrimas del segundo personaje, por eso llega a preguntar a los Dioses. Entonces nuestro hombre que llora, tiembla; y aperecen sus hermanas, y el personaje que describe el ambiente sigue interrogando „habla“. Al final se pregunta qué eso lo que le hace feliz, porque la persona del poema indudablemente llora de felicidad, y en ese complejo mundo de sentirse feliz viene la pregunta curiosa: ¿qué es eso que lo hace feliz?


MISTERIO DE MUCHACHA

Por Heinrich von Kleist
Traducción: Jose Carlos Contreras Azaña. Karlsruhe. Noviembre 2011.


Sueña con la tierra, a quién,
Dime, ¿a quién se refiere?
crecen sus lágrimas, por qué
Dioses, ¿por qué llora?
Tiembla, hermanas, qué,
Hablad, ¿qué le sorprendió?
Se regocija, oh cielo, qué
Es eso, ¿lo que lo hace feliz?

MÄDCHENRÄTSEL

Por Heinrich von Kleist.

Träumt er zur Erde, wen,

Sagt mir, wen meint er?

Schwillt ihm die Träne, was

Götter, was weint er?

Bebt er, ihr Schwestern, was,

Redet, erschrickt ihn?

Jauchzt er, o Himmel, was

Ist's, was beglückt ihn?

El poeta y dramaturgo Heinrich von Kleist nació en Frankfurt an der Oder en 1777. A la edad de once años perdió a sus padres, muertes que le dejaría huella debido a la falta irreparable del calor y de la educación paternal (4). Leía con devoción a Jean-Jacques Rousseau, pensador que influyó enormemente en su manera de ver la vida y su entorno. Fue tomado por excéntrico, además, escriben sus biógrafos, detestaba a Napoleón, quien significaba, para él, la representación corporal de la maldad (4) Ingresó al ejército por unos años, para finalmente abandonarlo en 1799. Luego estudió filosofía, matemáticas y física hasta 1800. Fundó un periódico „Die Berliner Abendblätter“, leía a Schakespeare y un 11 de noviembre se suicidó, tras descerrajar un tiro en el pecho a su amiga que estaba gravemente enferma, ambos quisieron morir juntos y unidos para siempre como si se tratara del final de una novela teniendo como testigo las aguas tranquilas del lago Wannsee, en Berlín.

(1) Heinrich von Kleist. Hans Joachim Kreutzer. Einleitung. Seite 7.

(2) Entre sus obras recomendamos leer: Das Erdbeben in Chili (El terremoto de Chili), Der Zweikampf (El duelo), Michael Kohlhass, Anphitryon, Der zerbrochene Krug, (El cántaro roto), Das Käthchen von Heilbronn (Catalina de Heilbronn), Die Marquise von O (La marquesa de O) y Die Familie Schroffenstein, entre otras.

(3) Gesammelte Schriften. Heinrich von Kleist. Ludwig Tieck. Berlín, 1826. Impreso en el editorial Keimer. Página 321.

(4) Heinrich von Kleist. Adolf Bildbarndt. Publicado en 1863. Seite 3.

(5) Heinrich von Kleist. Hans Joachim Kreutzer. Einleitung.

domingo, 20 de noviembre de 2011

GONDWANALAND EN LEIPZIG (ALEMANIA) EL MÁS GRANDE INVERNADERO DE EUROPA O EL AMAZONAS EN ALEMANIA

Gondwanaland, en Leipzig, Alemania, el más grande invernadero de Europa o el Amazonas en Alemania: enorme poema de acero y cristal a la naturaleza. Arriba y abajo, portada de dos libros que abordan el mundo del Amazonas (en Perú): „La serpiente de oro“ de Ciro Alegría (Editorial Planeta) y „Los dueños de astros ajenos“, de Percy Vílches Vela (Tierra Nueva Editores). Más abajo, sendas fotografías del parque temático Gondwanaland (1), en el zoológico de Leipzig, Alemania, el invernáculo más grande de Europa, donde un mágico recorrido en bote o a pie nos adentra a la selva de las selvas y se puede contemplar a 300 animales de 40 especies y 17.000 formas de plantas tropicales. Fotos: Literatambo (las de Gondwanaland). Leipzig 2011.




Dicen que
en la
Amazonía
el primer
hombre
no fue
hombre,
sino mujer

Cesar Calvo
Las tres mitades de Ino moxo
y otras brujas de la Amazonía

Al alba, el pico del incensario exhala valor púrpura,
lejos cae la catarata, corriente vertical;
rueda hacia abajo, desde trescientos pies
como si el río de plata estuviera cayendo del cielo.


Li Po
Contemplando la cascada de Lushan






Por Jose Carlos Contreras

Durante mis escasas entradas al Amazonas he escuchado un sinnúmero de anécdotas y aventuras (2) pero la anécdota que más me ha hecho reír y me ha hecho sonrojar de sorpresa es la que escuché de boca de unos guías, lugareños de pura cepa del río Huallaga (afluente del río más largo y caudaloso del mundo: el Amazonas), quienes me contaron que una vez les tocó ser los orientadores de unos turistas europeos que no podían creer todo lo que veían. Mientras atravesaban los enmarañados ríos amazónicos, los visitantes no salían de su admiración al ver tanta naturaleza intacta, tanta belleza, tanto encanto, hasta que uno de ellos, que era especialista en reptiles, llegó inclusive a dudar de lo que veía e inclusive acotó que el lugar, por donde los guiaban los peruanos, era simplemente un parque temático construido para engatuzar a los turistas.

De eso me he acordado esta vez cuando he conocido Gondwanaland, el parque temático inaugurado este 2011 y que cuenta con un perímetro de 16.500 metros cuadrados dentro del zoológico de la ciudad de Leipzig, Alemania, y que ha sido edificado siguiendo las coordenadas y las cartografías que podrían igualar un lugar parecido a la selva amazónica, o al lugar que antiguamente se denominaba Gondwana. El recinto está meticulosamente construido que casi podría decir que me he sentido, por algunos momentos, como si estuviera en el Amazonas y me he recordado de las anécdotas de los turistas europeos visitando las selvas del Perú con la boca abierta y cara de duda.


El techo de Gondwanaland está revestido de aluminio, acero y cristales, elementos que dejan pasar la luz del día, y cuyo efecto hace que el lugar sea un invernadero donde la temperatura es la propicia de los sitios tropicales. En ese lugar he visto a los monos ardillas (saimiri boliviensis) que viven libremente por el lugar o corren o saltan desbaratando el ambiente o viven tumbados a la orilla del río artificial que atraviesa el sitio; he observado a las nutrias gigantes o lobos de río (Pteronura brasiliensis) que vi en las selvas de Madre de Dios, Perú, en la frontera con Brasil; y al perezoso o folívoro regalando al tiempo su descontrolado letargo que relentiza el espacio; he observado el paiche o pez pirarucu (Arapaima gigas) que viven en los ríos afluentes al Amazonas y oteado -con emoción- al tigrillo u ocelote (Leopardus pardalis) que exhibe su elegante figura en Gondwanaland.



Se denomina Gondwana al antiguo bloque continental que unía Sudamérica, África, Australia, el Indostán, la isla de Madagascar y la Antártida, hace más o menos 250 millones de años, en el cretácico. La derivación del nombre proviene de un lugar de la India: Gond. A ese lugar se le denominó Godvana, bosque de Gond. De allí proviene el nombre de este edificio: Gondwanaland.

A propósito de Gondwana, de selva, de ríos y de animales, y del fantástico mundo mágico de la selva amazónica, que el más grande parque temático de Europa Gondwanaland transmite, se me ha metido de oreja y oreja la necesidad de recomendar un grupo de libros que abordan el tema del Amazonas de Perú. Comencemos con „La serpiente de oro“, de Ciro Alegría; "Selva y otros cuentos, de Francisco Izquierdo Ríos; „Pantaleón y las visitadoras“ del Premio Nobel de Literatura 2010, Mario Vargas Llosa; „Leyenda y tradiciones de Loreto“, de Jenaro Herrera; „Canto al Amazonas“, de Carlos Germán Amézaga, „El proceso del Putumayo“, de Carlos Varcarcel; „Sangama“ de Arturo Hernández; y„Los dueños de astros ajenos“ de Percy Vilchez Vela (3). La lista podría seguir, pero -repito- el invernadero Gondwanaland me ha provocado una serie de sensaciones, sensaciones que he querido compartir, sobre todo las relacionadas con la literatura. Para terminar, diría, que vale la pena darse un paseo por este lugar, ya que para ir al Amazonas desde aquí los kilómetros son muchos. Y si te decides ir a la selva sudamericana, no te olvides de leer antes los libros antes recomendados, y sobre todo, llevarte uno de ellos en la mochila: no te arrepentirás.





(1) Página oficial de Gondwanaland: el invernáculo más grande de Europa
. Gondwanaland, Gondwana - Zoo Leipzig


(2) Algunas de mis aventuras fluviales atravesando en barco los ríos como el Marañón los he hecho a veces leyendo, en algunas ocasiones la selva puede ser monótona, por eso la lectura de "La Serpiente de oro" de Ciro Alegría, fue una gozada. En el río Huallaga, a bordo de un viejo carguero, algunos pasajeros y yo hemos armado fiestas con cumbias amazónicas bajo la luna, y, en el Lago Sandoval, cerca del río Madre de Dios, nuestra canoa se ha visto rodeada de caimanes en la oscuridad. Una noche, buscando el desayuno del día siguiente, entre los peces de la orilla del río Negro, en Pacaya Samiria, nos hemos visto hipnotizados por la mirada de una shushupe (Lachesis muta), la víbora más grande del mundo y una de las más venenosas de la selva amazónica. Nunca he podido olvidar su mirada, su color amarillo ardiendo bajo la luz de nuestras linternas que la apuntaban desde nuestra delgada canoa: hermoso cuadro que siempre me hace recordar que los seres humanos no somos nada frente al poder de la naturaleza.


(3) Asimismo, estos libros que abordan el tema de la selva son excelentes: „El viejo que leía novelas de amor“, de Luis Sepulveda, por ejemplo, y „El río de la desolación“, de Javier Reverte. La lista es más larga.

miércoles, 9 de noviembre de 2011

VERSOS DEL POETA THEODOR KÖRNER EN EL CASTILLO DE GNANDSTEIN EN LA SAJONIA ALEMANA







Arriba, los versos del poeta Theodor Körner a la puerta del castillo Gnandstein, en Sajonia, Alemania. Al lado, el retrato del poeta Theodor Körner, basado en la pintura hecha por su hermana. Más abajo, el escudo de la ciudad de Khoren-Sahlis, hermanada con la comuna di Montottone. Abajo, el camino a través de la campiña sajona que lleva al castillo de Gnandstein. Igualmente se ve un motivo de la puerta del famoso taller de alfarería de Max Arnold, la fachada del castillo Gnandstein y una vista del paisaje desde el castillo. Fotos: Literatambo. 2011.



„Queda la duda de saber si el mundo es bueno o malo, si la vida en sí es sufrimiento o alegría“

Hermann Hesse
en Siddharta. III Gotama.


“... la poesía también puede ser leída y meditada en la misma forma como se leen los mejores textos filosóficos, es decir, como una manera de acercarse a las mismas grandes preguntas de todos los tiempos“,

Jaime García Maffla
¿Qué es la poesía?


por Jose Carlos Contreras

Que la poesía siga siendo el agua que calma la sed del alma, al menos ese es mi deseo, y el deseo de muchos, supongo; o de pocos, no lo sé. Ahora que he terminado un periplo de viajes que me llevaron de allá a acuyá , veo a lontananza que no me moveré de tierras de Baden Würtemberg hasta la llegada de la navidad. En ese periplo he descubierto a un poeta, cuyos versos leí al pie de uno de los castillos más maravillosos que haya visto en Alemania: el castillo Gnandstein, cuya belleza engatuzó al poeta Theodor Körner; y cuya gerifalte magia me ha dejado un buen sabor.

Pueda ser que Theodor Körner, poeta nacido en Dresden en 1791, visitara el castillo varias veces, y haya sentido tanto embrujo al recorrer sus esquinas que le dedicó varios versos: alguno de los cuales están grabados sobre una piedra que se levanta a la entrada del recinto. A mí me ha impresionado la arquitectura del castillo Gnandstein, y sobre todo sus alrededores, que son lindos. Cuando uno se acerca a Gnanstein a pie desde la localidad de Kohren-Sahlis y se interna a través de la campiña, el paisaje que nos cobija es hermoso. Para llegar al castillo, el viajero atraviesa un sendero acicalado de árboles, que es una alameda poética que te invita a leer, a soñar, a llenarte de aires nuevos, a embarcarte a una vida contemplativa y a sentir la naturaleza en su mejor dimensión alejado del mundanal ruido de las ciudades.

El castillo Gnandstien (1) fue fundado allá por los años 1200 y aquí pernoctaron, entre otros personajes, el Kaiser Carlos V. Para llegar a él, primero hay que arribar a la localidad de Kohren-Sahlis, donde existe la ruina del castillo Rohren, nombre que ya aparece en las crónicas del año 974 d.C. Kohren-Sahlis fue construido en forma de redondel, para defenderse del enemigo, tal como ocurrió en las Guerra de los 30 años. En esta localidad se confeccionan los famosos jarrones y otros elementos de barro cocido de Khoren-Sahlis, por ejemplo, la alfarería de Max Arnold, que se ubica en la Burggasse 9, es una de las más conocidas.



Lo más admirable que he encontrado en Kohren-Sahlis (2), antes de salir de caminata rumbo al castillo Gnandstein, fueron los deliciosos pasteles, repostería y panecillos que se preparan y venden en sus panaderías. Son exquisitas hasta el hartazgo. Por los pueblos del este de Alemania los panes siguen sabiendo a panes y los pasteles a pasteles, lo digo, sin afan de criticar a los panaderos, sino como una referencia y un halago a mi estómago que está acostumbrado a oír a mi pluma cuando ésta le rinde pleitesía a la buena mesa.

Como poesía y naturaleza andan muy bien ligadas, les voy a traducir un poema de Theodor Körner que trata sobre tres estrellas. ( Como adelanto a mis siguientes posts les cuento que en la localidad de Herrnhut (3) -fundado en 1722- se fabrican las mundialmente famosas estrellas de Herrnhut y allí he comido los panes más exquisitos que haya comido en Alemania).

El poeta Theodor Körner, nació en Dresden en 1791 y murió en 1813 en Gadebusch en Meklemburgo. Fue poeta y dramaturgo, y entre sus obras resaltan los textos en contra de la ocupación de Napoléon de tierras teutonas. Estudió derecho en Leipzig e historia en Viena. Entre sus obras podemos nombrar: Zwölf freie deutsche (Poemas), Rosamunde (Drama) y Das Fischermädchen (Texto para opera), entre cerca de dos decenas de obras.














Abajo les apunto el poema, que aborda el tema de tres estrellas. Tres estrellas que tomar cuerpo en forma de canción, amor y vino: tres elementos que enriquecen el alma, que relucen frente a la oscuridad: „Die Sterne, die funkeln so traulich, / Sie heißen: Lied, Liebe und Wein“. Estos tres elementos para el poeta reververecen en el alma, proclaman la alegría, destierran el dolor y puede tornar la existencia en una eterna primavera. El poema es un hermoso reconocimiento al poder de la música, en este caso la canción; del vino como analgésico y matapenas, y del amor que puede arder como el vino en el corazón. Un poema sencillo, humano, donde se exponen sin tapujos, y miedo (frente al placer) los dos componentes de la naturaleza humana: el eros y el tanatos, la vida y la muerte: „Es begleite durch Leben und Sterben / Uns Lied und Liebe und Wein!“. ¡Hermoso poema!. ¡Gracias castillo de Gnandstein que a tu puerta me topara con los versos de Theodor Körner! ¡Va por ustedes!

LAS TRES ESTRELLAS

por Theodor Körner
Traducción: Jose Carlos Contreras Azaña. Sajonia. Alemania. Otoño de 2011.

Parpadean tres afables estrellas
Dentro de la oscuridad de la vida
Las estrellas que sosegadamente brillan,
canción, amor y vino se denominan.

Estos viven en la voz de la canción
Un fiel, y compasivo corazón
En las coplas rejuvenece la alegría
En las coplas se disipa el dolor.

El vino es la voz de la canción
Y se suma al alegre milagro
Y se pinta con brillosa emoción
Primavera eterno universo.

Con alegres señales tililan
Ante todo dentro de la primera estrella
Entonces en el alma suenan como canciones
Entonces el corazón arde como el vino

¡Alrededor ojea, su magnánimo corazón,
dentro de nuestro pecho!
¡nos acompaña entre vivir y morir
canción, amor y vino!

¡Y vino y canción y amor,
adornan las noches festivas!
¡Vive alrededor, quien los besos y el amor
Y el beber y el cantar en sospecha!


Die Drei Sterne

por Theodor Körner

Es blinken drei freundliche
SterneIns Dunkel des Lebens herein;

Die Sterne, die funkeln so traulich,

Sie heißen: Lied, Liebe und Wein.

Es lebt in der Stimme des Liedes

Ein treues, mitfühlendes Herz;

Im Liede verjüngt sich die Freude,

Im Liede verweht sich der Schmerz.

Der Wein ist der Stimme des Liedes

Zum freudigen Wunder gesellt

Und malt sich mit glühenden

StrahlenZum ewigen Frühling der Welt.


Doch schimmert mit freudigem Winken

Der dritte Stern erst herein,

Dann klingt's in der Seele wie Lieder,

Dann glüht es im Herzen wie Wein.


Drum blickt denn, ihr herzigen Sterne,

In unsre Brust auch herein!

Es begleite durch Leben und Sterben

Uns Lied und Liebe und Wein!

Und Wein und Lieder und Liebe,

Sie schmücken die festliche Nacht!
Drum leb', wer das Küssen und Lieben

Und Trinken und Singen erdacht!


..


(1) Más sobre el castillo Gnandstein: http://www.gnandstein.de/

(2) Más sobre Khoren-Sahlis: http://www.kohren-sahlis.de/

(3) Más sobre Herrnhut: http://www.herrnhut.de/

jueves, 27 de octubre de 2011

ANTOÑETE, EL TORERO QUE VI EN LIMA SE HA IDO PARA SIEMPRE

Arriba, portada del libro „El toreo“ de Luis Bollain (Fuente fotográfica: http://www.iberlibro.com/ ). Abajo, la Plaza de Toros Las Ventas de Madrid, y, más abajo, uno de los ambientes del museo de la Plaza de Toros de Acho, en Lima, Perú. Fotos: Literatambo (las dos últimas fotos, excepto la del libro) .






Ha muerto Antoñete.
¡Qué viva Antoñete!

De mi abuelo, que venía a ver las corridas montado a caballo hasta la arena más antigua de América, me viene la tradición o la afición (destartalada en los últimos tiempos). Èl fue el primero que me hablaba de toros, cuando las corridas no estaban llena de muleteros que aburren, ni mercaderes del desplante, porque antes se lidiaba, no sé, es un decir, antes se apreciaba un toreo más diferente; claro, el ritmo era otro, y los tiempos pasados siempre nos llenan de tópicos y leyendas. En esa misma plaza, la más antigua de América, ya remodelada para los nuevos tiempos, vi torear en los años ochenta a Antonio Chenel Antoñete. Fue uno de los toreros, aparte de Curro Girón, Joaquín Bernadó, Curro Romero, Franco Cadena, Morante de la Puebla, que más me han llamado la atención. Sobre la arena de Acho lo vi dudar, porque decían que ya se había retirado, y que sin embargo insistía en ponerse delante de un toro. Pero cómo lo hacía, con una magia rara, tan rara a mis ojos que parecía que yo era el que toreaba a su lado. Así toreaba Antoñete, despertando fantasías al espectador.

Vi a un hombre valiente que transmitía una emoción indescriptible, cada pase era para mí como si estuviera a su lado, decía, soplando el miedo y arreando a la muerte. Esos toreros siempre me han llamado la atencion y me han quitado el aliento. Ahora que Antoñete dejó de existir me ha venido a la cabeza la vez que lo vi torear, una tan sola, pero sin embargo, la retina de los recuerdos lo tiene bien archivado. Lima es una ciudad pálida, como lo describe el fabuloso escritor Herman Melville en Mobi-Dick (él lo tilda de triste), y ver a Antoñete ejecutar un pase de pecho alegraba el cielo primaveral azulino tirando para el luto en un albero cuyos espectadores veían con gran respeto al maestro. Yo lo miraba desde el tendido nueve de sol. Siempre me ha gustado ese tendido de Acho, porque está frente a la puerta de toriles, por donde tenía la costumbre soñadora de hacer que la salida del burel fuera un poema lento para admirar el excelso movimiento de tan hermoso animal.

Alguien me dirá que maltratar a los animales es una acción horrenda: claro que lo es, sin duda alguna, pero si tú amiga, amigo, no eres vegetariano también llevas la culpa a cuestas. Lo digo para no provocar escarnio en este blog, y lo repito, porque el mundo de los toros es un mundo que está de capa caída. Por eso Antoñete para mí siempre ha sido el símbolo del clasicismo, de la estética y de la seriedad en los ruedos, del matador que hubiera pintado Picasso, solitario en el centro de la Plaza citando al animal con su grito ronco que se volvió más ronco con el paso del tiempo (a Antoñete lo vi y lo escuché por última vez a través de la televisión, creo que en canal plus).

Como el destino es como un toro burriciego, no tuve la suerte de compartir el último adiós al maestro en la Plaza de las Ventas porque la obligación echa veinticuatro horas de adelanto me lo impidió. Yo que pensaba que iba a tener la suerte de asistir a su velatorio en esa tarde de llovizna en la capital de la tierra de Cúchares me quedé acurrucado en mi habitación de hotel recordando a mi abuelo (que nunca vio a Antoñete, pero si a Manolete) y recordando a Antonio Chenel regalando estaturarios que contemplé desde el tendido nueve.

Hasta siempre Antoñete.


(Jose Carlos Contreras A.)

jueves, 6 de octubre de 2011

PREMIO NOBEL 2011 PARA EL POETA SUECO TOMAS TRANSTRÖMER

Arriba y abajo, dos portadas de libros del Premio Nobel de Literatura 2011, Tomas Tranströmer. Editorial Hanser. http://www.hanser-literaturverlage.de/


„Ich habe keine Ahnung,
wer der Lyriker ist“
(„No tengo idea quién es
ese lírico“)

Marcel Raich-Ranicki, el gurú de la
crítica literaria alemana, al ser preguntado
sobre Tomas Tranströmer, una hora después

de ganar el premio Nobel de Literatura 2011

(revista alemana Spiegel)



Me alegro por la poesía. El escritor sueco Tomas Tranströmer ha ganado el Premio Nobel de Literatura 2011 (1). Su poesía tiene la tendencia al misterio, o para usar mejor la palabra, va muy acicalada de misticismo. ¿Son lo mismo misterio y misticismo?. De ninguna manera, claro que no. Abajo les he traducido uno de sus tantos poemas cortos. Sus poemas breves son impactantes: en un ínfimo espacio tratat de equiparar todo el sentimiento del planeta y, ante todo, tratar de comprender la existencia. La poesía de Tomas Tranströmer es una poesía que nos invita al silencio, a releer cada palabra, cada verso, por tanto su verso es capaz de cubrirnos de una magia silenciosa, mística y cada idea sale de su lápiz de poeta recorrer diáfana las neuronas de nuestro cerebro, las mismas que se retuercen, quiebran la cintura y se sumerjen a veces en el lago del amor, de la muerte, del dolor y de las cosas simples y cotidianas con una belleza „aterradora“.

Tomas Tranströmer (2) nació en Estocolmo, el 15 de abril de 1931. Me he dado el atrevimiento, como amante eterno de la poesía, de traducir unos de sus poemas al castellano. Lo he traducido más que todo como lo siento, como lo leo, y como lo releo, porque, como decía en mi penúltimo post parafraseando a Robert Frost „la poesia es lo que se pierde en cada traducción“. En este caso he traducido un poema de Tomas Tranströmer que fuera traducido al alemán y lo he calcado al castellano. (Desconozco el poema en su idioma original, el sueco).

En alemán, los poemas de Tomas Tranströmer se encuentran publicados por la editorial Carl Hanser Verlag (3), entre esos libro podemos mencionar: 1981 Gedichte. Aus dem Schwedischen von Hanns Grössel. 1985 Der wilde Marktplatz. Aus dem Schwedischen von Hanns Grössel. 1993 Für Lebende und Tote. Aus dem Schwedischen von Hanns Grössel. 1996 Sämtliche Gedichte. Aus dem Schwedischen von Hanns Grössel. 1999 Die Erinnerungen sehen mich. Aus dem Schwedischen von Hanns Grössel y 2005 Das große Rätsel. Gedichte. Aus dem Schwedischen von Hanns Grössel

HEIMWÄRTS


por Tomas Tranströmer
Traducido del sueco al alemán por Hanns Grössel

Ein Telephongespräch lief in die Nacht aus und glitzerte
im Land und in den Vorstädten.
Danach schlief ich unruhig im Hotelbett.
Ich ähnelte der Nadel eines Kompasses, den der
Orientierungsläufer mit pochendem Herzen durch den
Wald trägt.

YENDO A CASA

Thomas Tranströmer
Traducción, del alemán al español: Jose Carlos Contreras Azaña. Karlsruhe. 6 de octubre de 2011.

Una llamada telefónica salió por la noche y brillaba
en el país y en los suburbios.
Después me dormí intranquilo en la cama del hotel .
Yo me sentía como la aguja de una brújula,
cuyos orientadores con un corazón palpitante
lleva por el bosque.


(1) La revista alemana Spiegel publicó una entrevista a Marcel Reich-Ranicki una hora después de darse a conocer el nombre el ganador del Premio Nobel de Literatura 2011 y este dijo que no lo conocía, que nunca había leído a Tomas Tranströmer:
http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,790323,00.html

(2) Página del autor en inglés: http://tomastranstromer.net/

(3) http://www.hanser-literaturverlage.de/

lunes, 3 de octubre de 2011

CHARLOTTE ROCHE EN LEIPZIG Y LOS OPUESTOS DE GOTTLOB FREGE

Arriba, dos tapas gigantescas de las novelas de Charlotte Roche apostadas en la sala del local Werk II de la ciudad de Leipzig, Alemania. Abajo, panel informativo del mencionado local de la sajonia alemana poniendo fecha a la velada literaria de Roche. Fotos: Literatambo. Leipzig setiembre 2011.



No me pude acercar más e hice esta foto: Abajo, Charlotte Roche leyendo a la distancia en un abarrotado local Werk II de Leipzig con, exactamente 343 asistentes, más yo, 344 (no pagué entrada gracias a la gentileza de la literatura). Foto literatambo. Leipzig setiembre 2011.

"La mayor parte de los editores
no son editores, son directores
de marketing. ¿Cómo va a decidir
si un libro es bueno o malo si el
80% de los editores no leen libros?"




Juan Barja
Diario Público. 20.02.11




Gottlob Frege „sostiene que todo pensamiento tiene su opuesto, que lo contradice“. Sobre esta premisa me puse a pensar la noche que vi en Leipzig (1) la cantidad de público que asistía a la velada literaria de Charlote Roche para leer su última novela „Schoßgebete“, tras ver unas semanas atrás como Denis Scheck, que podríamos decir es ahora el crítico literario más influyente de la televisión alemana, echaba literalmente a la basura el referido libro.

Charlotte Roche, cuya primera novela „Feuchtgebiete“ (2) fuera el libro más vendido de Alemania en 2008, se presentó en Leipzig, la otrora capital del libro alemán, para promocionar su segunda obra „Schoßgebete. La entrada costaba 18 euros y en el salón habían más de 300 personas: un número que sin duda alguna provocaría la envidia de cualquier Premio Nobel de Literatura. ¿A qué se debe el potente caché de esta autora que llena foros y provoca el sonrojamiento de muchos que la escuchan?.

La pregunta no es vanal, porque como apuntaba arriba, que „todo pensamiento tiene su opuesto, que lo contradice“, recordé entonces que, hace unas semanas en el programa de televisión de crítica literaria Druckfrisch de la primera cadena alemana ARD, se había arrojado a Schoßgebete literalmente a la basura. El programa, que se ha convertido en el más influyente en Alemania, está dirigido por Denis Scheck, un rechoncho y simpático crítico bonachón que no tiene pelos en la lengua a la hora de lanzar sus críticas. Cada vez que lo hace se le ve concentrado en la valoración de los textos literarios de diversas perspectivas, desde el punto de vista de lo que dicen otros y de lo que él o su equipo ha descubierto, en ese sentido hace un análisis, juzgamiento e interpretación desde un ángulo hemenéutico y sopesa su importancia histórica.

Toda obra literaria fue escrita para ser leída, de eso estamos de acuerdo, pero una obra que irradia placer estético acumula diversos puntos de interpretación de acuerdo a las perspectivas del lector. Asunto que es difícil de delucidar porque cada quien tiene su mundo interpretativo y su gusto estético. Lo que le gusta a A no le gusta a B, pero sí a C, y no a D, y tampoco a E. Lo que le gusta a A, B, C, D y E es lo anormal. Lo que quiero decir es que los críticos literarios tienen la libertad de analizar textos y lanzar juicios a su libertad, pero de ninguna manera son los dueños de la verdad absoluta.

En ese sentido Druckfrisch tiene la costumbre de comentar la lista de los 10 libros más vendidos de la semana en Alemania. Deni Scheck trae los diez libros y los pone sobre una baranda, los va tomando de acuerdo como los critica, y, si son malos, los tira a través de un sertilugio de cinta mecánica y caen a un cajón que podría traducirse como tacho de la basura. Allí cayó Schoßgebete, el libro más vendido en Alemania en la segunda y tercera semana de agosto y que ocupaba, por ende, el primer puesto.

Pero a pesar de ese acto de caida a las mazmorras en Druckfrisch me vino al coco el planteamiento de Gottlob Frege, porque al ingresar al local Werk II de Leipzig me quedé impresionado por la cantidad de gente. Yo llegué tarde, y la taquilla estaba cerrada, pero uno siempre tiene suerte (el resto es literatura) y pude certificar, sorprendido, al ver a más de 300 personas que la joven escritora alemana mueve masas. Roche nos debe de aclarar (o darnos el dato) cómo es que ha conseguido engatusar a lectores de sectores académicos cuando su obra está atiborrada de una espectacular verborrea sexual y erótica de sospechosa calidad, de una cascada autobiográfica, según la autora, plagada de confesiones sobre su alcoholismo, anorexia y depresión. Creo saberlo, pero eso merece otro comentario.

Pero, ojo, no se olviden de Gottlob Frege. O de pagar en la puerta 18 euros antes de escuchar una lectura. Por si acaso, el libro cuesta 16.99 euros (3).

(1) El local se llama Werk II: http://www.werk-2.de/

(2) Hasta el momento Charlotte Roche ha vendido casi dos millones de ejemplares del libro „Feuchtgebiete“.

(3) Algunos comentarios de lectores de la revista decana del feminismo en Alemania. Enma: http://forum.emma.de/showthread.php?7043-Charlotte-Roche